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08.02.2007 - Vodafone senkt die Preise für Datennutzung in Europa
Das mobile Surfen in Europa wird deutlich attraktiver. Denn Vodafone wird noch im Juni diesen Jahres eine neue Tarifoption für Geschäfts- und Privatkunden anbieten, die den Internet-Zugang mit Laptop um bis zu 45 Prozent günstiger macht.
Vodafone kommt den Erwartungen seiner Kunden an ein weltweit führendes Telekommunikationsunternehmen nach und senkt die Preise für mobile Datennutzung im Ausland noch einmal deutlich. Rechtzeitig zu den Sommerferien wird der deutsche Netzbetreiber eine Tarifoption für den Internet-Zugang mit Laptop und Datenkarte zu einem Basispreis von 71,40 Euro brutto (60 Euro netto) mit einem monatlichen Inklusiv-Volumen von 150 MB und einer Mindestlaufzeit von drei Monaten anbieten. Die Tarifoption richtet sich an Vodafone-Kunden, die innerhalb Europas unterwegs sind*. Im Vergleich zu der bestehenden Tarifoption Vodafone-Volume International XXL reduziert sich damit der Durchschnittspreis für das Inklusiv-Volumen um bis zu 45 Prozent. Der monatliche Basispreis des Vodafone-Volume International XXL beträgt heute 89,25 EUR brutto (75 Euro netto) und beinhaltet ein monatliches Inklusiv-Volumen von 100 MB für ein- und abgehenden paketvermittelten Datenverkehr in über 30 Vodafone Netzen weltweit.
Heute schon bietet Vodafone seinen Kunden mit den Vodafone-WebSessions International eine unter Geschäftsreisenden beliebte Alternative für den Internet-Zugang in 35 Ländern** an.
Bereits in wenigen Wochen können sich Vodafone-Kunden, die im asiatischen Raum und den USA unterwegs sind, freuen. Ab Mai 2008 wird es eine neue Variante der Vodafone WebSessions International geben, die in sechs für Geschäftskunden interessanten Zielen*** gilt. Für 29,95 Euro brutto (25,17 Euro netto) erhält er einen preisgünstigen Zugang zum Internet in den Länder Indien, Malaysia, Südafrika, den USA sowie Hongkong und Singapur. Die Volumenbegrenzung auf 50 MB, sowie die Nutzungsdauer von 24 Stunden bleiben weiterhin bestehen.
Vodafone Deutschland wird detaillierte Tarifinformationen sowie den genauen Startzeitpunkt rechtzeitig bekannt geben.
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23.11.2007 - Vodafone startet HSUPA und beschleunigt den mobilen Versand großer Datenmengen auf bis zu 1,45 MBit/s
Als erster Netzbetreiber in Deutschland startet Vodafone mit dem Turbo für das schnelle mobile Versenden von Daten. Per HSUPA (High-Speed-Uplink-Packet-Access) werden netzseitig Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde unterstützt. Damit ergeben sich beispielsweise für Fotografen und all diejenigen, die auch von unterwegs große Datenmengen schnell versenden wollen, enorme Vorteile. Die entsprechenden Datenmodems für das Notebook bietet Vodafone bereits seit Sommer dieses Jahres an.
Mit dem Ausbau hat Vodafone in den Ballungsgebieten begonnen. Im ersten Schritt steht HSUPA in über 50 großen Städten zur Verfügung. Darunter Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart und Karlsruhe. Dort lassen sich Bilder, Grafiken oder große Präsentationen mit bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde mobil versenden - dies ist schneller als mit den meisten gängigen DSL-Anschlüssen im Festnetz. Der Ausbau wird schrittweise fortgesetzt. Bis Sommer kommenden Jahres wird das komplette UMTS-Broadband Netz von Vodafone auf den neuen Upload-Turbo aufgerüstet sein.
Schon heute bietet das UMTS-Broadband Netz von Vodafone in über 2200 Städte und Gemeinden in Deutschland die Möglichkeit, unterwegs elektronisch Daten mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde aus dem Internet herunter zu laden. In vielen Bereichen - speziell in Kongresszentren, Messen und Flughäfen - sind netzseitig sogar Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde für den Download verfügbar. Damit erreicht Vodafone schon mehr als 80 Prozent der Bevölkerung. Erst vor wenigen Wochen hatte die Mobilfunkfachzeitschrift Connect die vier Mobilfunknetze in Deutschland getestet und Vodafone mit dem Testsieg ausgezeichnet.
Insgesamt bietet Vodafone bereits drei HSUPA-Modems an. Neben der kompakten Vodafone MCC UMTS Broadband Express von Option unterstützt auch die Vodafone EasyBox III und der Vodafone Mobile Connect USB-Stick den neuen Übertragungsstandard. Alle drei arbeiten sowohl in Computern mit Windows Betriebssystem (Windows 2000, Windows XP und das neue Windows Vista) als auch in Mac-Rechnern.
Die Auslieferung erfolgt jeweils komplett samt Software und Dokumentation. Installation und Bedienung gestalten sich bei allen mobilen Modems sehr einfach. Zusammen mit einem Vodafone-Datenvertrag sind sie bereits ab einem Euro erhältlich. Dieser Preis gilt beim Abschluss eines Vodafone-BusinessDataPro8-Vertrags mit einer Laufzeit von 24 Monaten und einem monatlichen Basispreis von 9,52 Euro bei gleichzeitiger Buchung einer Daten-Tarifoption.
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23.11.2007 - T-Mobile setzt den Ausbau des Breitbandnetzes konsequent fort Einführung der HSUPA-Technik für die rasante Datenübertragung vom Mobilfunkgerät ins Netz
Bonn, 23. November 2007- Hochauflösende Fotos, große Präsentationen oder andere große Dateien in wenigen Sekunden versenden und Internetseiten rasant schnell aufrufen: Der Datenturbo HSUPA, High Speed Uplink Packet Access, den T-Mobile jetzt im UMTS-Netz einführt, macht es möglich. Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunkgerät zum Netz von heute maximal 384 kbit/s auf bis zu 1,4 Mbit/s und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile Netz, die bereits Downstream-Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s bietet. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. Der HSUPA Ausbau beginnt mit den Städten Nürnberg und Hannover - bis Mitte 2008 plant T-Mobile das gesamte UMTS-Netz mit HSUPA auszustatten.
Mit dem Start von HSUPA noch in diesem Jahr erweist sich T-Mobile einmal mehr als Innovationstreiber in Sachen mobiles Breitband. T-Mobile hat zum Beispiel als erster Netzbetreiber in Deutschland HSDPA in seinem gesamten UMTS-Netz zur Verfügung gestellt.
Highspeed-Upstream fürs Notebook Ein neues HSUPA-fähiges Mobilfunkgerät von T-Mobile ist die web’n’walk ExpressCard IV für Notebooks. Über die Karte lassen sich via HSUPA Daten mit bis zu 1,4 Mbit/s versenden; fürs schnelle Internetsurfen und Downloaden unterstützt sie HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s. Die web’n’walk ExpressCard IV ist sehr kompakt gebaut und passt in den Express-Kartenschacht am Notebook. Für die Verwendung mit Geräten ohne Express-Slot ist ein PCMCIA-Adapter im Lieferumfang enthalten. Die ebenfalls mitgelieferte Kommunikationssoftware erlaubt dank übersichtlicher Benutzeroberflächen einen einfachen Zugriff auf mobile Verbindungen. Die Software wählt automatisch die schnellste vor Ort verfügbare Übertragungstechnik, sei es HSUPA, HSDPA, EDGE oder WLAN an den HotSpots der Deutschen Telekom. Im Konfigurationsmenü lassen sich individuelle Nutzerprofile einrichten, die Software unterstützt unterschiedliche VPN-Clients.
Die web’n’walk ExpressCard IV kostet 0,86 Euro netto in Verbindung mit einem 24- Monate-Laufzeitvertrag im Datentarif web’n’walk Plus zu 7,56 Euro netto/Monat. Zusammen mit einem Zweijahresvertrag im Tarif web’n’walk Connect, für den 4,20 Euro netto pro Monat anfallen, ist die Karte zum Preis von 100,80 Euro netto erhältlich. Beide Tarife lassen sich mit web’n’walk-Datenoptionen kombinieren, die 200 MB, 400 MB oder 5 GB pro Monat für die mobile Datenübertragung enthalten. Voreingestellt sind 30 MB beim Tarif web’n’walk Connect und 200 MB beim Tarif web’n’walk Plus.
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16.11.2007 - Vodafone vermarktet als erster Mobilfunker in Deutschland Datenmodem als kompakten USB-Stick
Vodafone vermarktet als erster Mobilfunker in Deutschland Datenmodem als kompakten USB-Stick Düsseldorf, 16. November. 2007. Vodafone vermarktet als erster Mobilfunker in Deutschland ein Mobilfunkmodem für PC und Notebook als praktischen USB-Stick. Damit können Kunden im Vodafone Netz nicht nur rasend schnell mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde mobil Daten herunterladen – auch beim Versand von großen Dateien und E-Mails ist der Stick der Schlüssel für Geschwindigkeit. Mit HSUPA unterstützt er theoretische Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde. Der Stick ist ab sofort für den Preis von einem Euro in Verbindung mit einem 24-monatigem Datenvertrag verfügbar.
Der Vodafone Mobile Connect USB-Stick wird einfach in den USB-Anschluss von Windows-PC oder Notebook gesteckt. Die separate Installation einer Software ist nicht notwendig. Ein einfaches Programm öffnet den Weg ins mobile Internet. Dabei ist der Zugang per Stick kinderleicht zu bedienen: eine Taste, mit der die Internetverbindung hergestellt wird, und eine Anzeige für Verbindungsstatus und Signalstärke. Der Stick unterstützt das Windows Vista, Windows XP und Windows 2000 Betriebssystem – kann aber auch mittels einer speziellen, mitgelieferten Soft¬ware am Mac genutzt werden. Die Auslieferung erfolgt komplett samt Software, Dokumentation, Monitorclip und optionalem Anschlusskabel. Installation und Bedienung gestalten sich sehr einfach.
Zusammen mit einem Vodafone-Datenvertrag ist der Stick bereits ab 1 Euro erhältlich. Dieser Preis gilt beim Abschluss eines Vodafone Business-DataPro8-Hardware-Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einem monatlichen Basispreis von 9,52 Euro bei gleichzeitiger Buchung einer Daten-Tarifoption. Ohne Vodafone-Kartenvertrag kostet der Mobile Connect USB-Stick 399,90 Euro.
Der Mobile Connect USB-Stick nutzt das leistungsstarke UMTS-Broadband Netz von Vodafone Deutschland mit Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. UMTS-Broadband steht bereits in über 2200 Städte und Gemeinden deutschlandweit zur Verfügung.
Bis Sommer kommenden Jahres wird das komplette UMTS-Broadband Netz auch mit dem schnellen Datenupload HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) aus¬gestattet sein. Außerhalb UMTS Broadband-versorgter Regionen nutzt der USB-Stick normale UMTS- bzw. EDGE und GPRS-Verbindungen zur Datenübertragung im Vodafone-Netz. Quelle: www.vodafone.de
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14.11.2007 - Interesse an T-Mobiles Datendiensten wächst rapide
- Über 60 000 neue Internet-Abonnenten in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 - Das Angebot von sechs Monaten Gratis-Surfen jetzt bis zum Jahresende verlängert - Mehr als 220 000 Kunden nutzen bereits das grenzenlose Internet von T-Mobile
Das Interesse am mobilen Hochgeschwindigkeits-Internet wächst zunehmend. In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Abonnenten von T-Mobile-Produkten mit unbegrenztem Internetzugang um 60 000 gestiegen. Bis Ende September hat damit hat die Zahl der Kunden, die einen der T-Mobile-Datendienste gebucht haben, die 220 000-Marke überstiegen.
Die Schwerpunktstrategie des Unternehmens, auf die Bedürfnisse individueller Kundengruppen zugeschnittene Produkte und Dienste anzubieten, hat im Bereich der Datendienste zu sehr erfreulichen Resultaten geführt. „In diesem Jahr wurden wir zum beliebtesten Internetprovider der Tschechischen Republik. In den ersten neun Monaten konnten wir für unsere Internetdienste 60 000 neue Nutzer gewinnen“ - so Petr Dvořák, Vice President Category & Product Management bei T-Mobile.
Von den insgesamt 220 000 Datendienstnutzern haben 120 000 einen Tarif mit Internetzugang über PC oder Notebook gebucht. „Unsere Kunden zahlen im Schnitt 450 Kronen monatlich für den Internetzugang. Bei Verbindungen über das Festnetz gibt es keine Zusatzgebühren“, fügt Petr Dvořák hinzu. 100 000 Kunden genießen den unbgegrenzten Internetzugang direkt über ihr Handy. in speziellen Tarifpaketen können sie mit dem web’n’walk-Service zu einem vernünftigen Preis und ohne Beschränkungen auf ihrem Mobilgerät im Internet surfen.
Dank seines umfassenden Dienstportfolios ist T-Mobile in der Lage, das immense Interesse an Internetdiensten zu befriedigen. Der auf UMTS-TDD-Technologie basierende Dienst Internet 4G ist für über 50 Prozent der tschechischen Bevölkerung verfügbar, und mehr als 80 Prozent der Bevölkerung haben mittlerweile Zugang zu EDGE. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Tarifen (Internet Basic, Standard und Premium), deren Prepaid-Varianten (Twist Internet, Twist Internet Basic) und einer Anzahl von Zusatzleistungen wählen. Modems und Datenkarten sind ab einer Krone erhältlich. Wer nicht über den PC oder das Notebook ins Internet will, kann Tarifpakete buchen, die einen unbegrenzten Internetzugang direkt über das Handy bieten (Surf+, Surf&Mail+).
Im Oktober brachte T-Mobile ein neues Angebot auf den Markt, gerichtet an Kunden, die keinen PC haben und dennoch Datendienste nutzen wollen. Beim Abschluss eines Zweijahresvertrags in einem der Internet 4G-Tarife erhält der Kunde zu seiner Datenkarte ein Acer Notebook für nur 3 999 Kronen (inkl. MWSt) dazu. Damit werden drei Probleme gleichzeitig gelöst: Der Kunde erhält ein hochwertiges Notebook, einen Internetzugang - und er braucht keinen Gedanken an die Installation zu verschwenden. Er muss nur einen T-Mobile-Laden aufsuchen. Tausende von Notebooks wurden bereits verkauft.
Kostenloser Internetzugang für sechs Monate – jetzt verlängert! Wer immer noch zögert, sich einen Highspeed-Internetzugang von T-Mobile zu besorgen, der kann Internet 4G erst einmal kostenlos ausprobieren. Aufgrund der gewaltigen Nachfrage nach diesem Dienst hat T-Mobile das Werbeangebot verlängert, wonach der Kunde beim Abschluss eines Zweijahresvertrags in einem der Internet 4G-Tarife sechs Monate lang keine Grundgebühr zahlen muss. Beim Abschluss eines Einjahresvertrags winkt ein kostenloser Internetzugang für drei Monate.
Der Hauptvorteil für den Kunden besteht darin, dass er das Internet unmittelbar nach Vertragsabschluss nutzen kann. Wer ein Tarifpaket mit Internetzugang über das Handy bucht, braucht nur eine Aktivierungs-SMS zu senden. Und die Installierung eines Modems oder einer Datenkarte ist auch für einen blutigen Anfänger kinderleicht. Quelle: www.t-mobile.de
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09.11.2007 - T-Mobile hat bereits 10.000 Apple iPhone verkauft
- Bundesweit großes Interesse am ersten Verkaufstag - Telekom-Shops sind bestens gewappnet
T-Mobile hat bis zur Stunde bereits über 10.000 Apple iPhone in Verbindung mit einem Complete Tarifvertrag abgesetzt. Um ihr iPhone zu erwerben, nutzten die Kunden sowohl die 700 Telekom Shops in der gesamten Bundesrepublik als auch den T-Mobile Web Shop.
"Wir sind begeistert und freuen uns über das riesige Interesse unserer Kunden am iPhone", sagt Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland und Bereichsvorstand Vertrieb Deutsche Telekom. "10.000 verkaufte iPhone bereits am Nachmittag des ersten Verkaufstages sind ein großer Erfolg und bestätigen unsere strategische Entscheidung, dieses revolutionäre Gerät in unser Angebot aufzunehmen."
Der Kundenantrag auf das lang erwartete Kulthandy verteilte sich gleichmäßig über den Tag. Der Verkauf in den Telekom Shops in ganz Deutschland läuft heute Abend noch bis 20 Uhr. Service und Vertrieb sind gründlich vorbereitet, um der Nachfrage auch weiterhin gerecht zu werden.
Die Europapremiere für das Apple iPhone fand bereits um 00.01 Uhr in Köln statt. Vor dem Telekom Shop in der Schildergasse hatten sich mehrere hundert Interessenten eingefunden, die zu den ersten Käufern in Deutschland gehören wollten. Der Ansturm war so groß, dass der Telekom Shop erst gegen vier Uhr morgens schließen konnte.
T-Mobile Deutschland bietet das iPhone über die Telekom Shops und den T-Mobile Web Shop an. Einen interaktiven Shopfinder gibt es im Internet unter www.t-mobile.de/filialsuche.
Das iPhone ist mit einem T-Mobile Zweijahresvertrag zum Preis von 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Details zu den Complete Tarife für das Apple iPhone sind unter www.t-mobile.de/iphone abrufbar. Quelle: www.t-mobile.de
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07.11.2007 - Das Qbowl von Samsung exklusiv bei Vodafone: das elegante Internet- und E-Mail-Handy für Weihnachten
Gleich drei Wünsche auf einmal: Datenturbo, Bedienkomfort und Multimediaspaß bietet das Qbowl von Samsung, das ab Freitag, den 9. November, pünktlich zum Weihnachtseinkauf exklusiv in den Vodafone-Shops erhältlich ist. Das elegante Internet- und E-Mail-Handy ermöglicht mit UMTS schnelleres Surfen als mit einem Standard-DSL-Anschluss und verfügt sowohl über eine kinderleichte Touchscreen-Bedienung als auch eine ausziehbare Tastatur. In Kombination mit der 3-Megapixel-Digitalkamera, Videofunktion und eigenen Internetdiensten ist es ein echtes Multimedia-Highlight. Zusammen mit dem Qbowl bietet Vodafone erstmals eine Triple-Flatrate für Telefonieren und SMS in alle Netze sowie mobiles Surfen und Mailen für 99,95 Euro an. Damit ist volle Kostensicherheit und Transparenz gewährleistet. Das kleinere Tarifpaket gibt es schon für 39,95 Euro.
"Mit dem Qbowl und den neuen attraktiven Flatrates für Sprache und Datennutzung starten wir eine neue Etappe in Sachen Multimedia auf dem Handy. Dank UMTS, schickem Design, Touchscreen plus vollwertiger Tastatur ist das Qbowl ein Top-Handy. Ich bin fest von dem Erfolg des Qbowl im kommenden Weihnachtsgeschäft überzeugt", sagt Friedrich Joussen, Deutschlandchef von Vodafone.
Das Samsung Qbowl sorgt für ein mobiles Internet- und Multimedia-Erlebnis der Extraklasse. So kann der Anwender über dieses Handy mit bis zu 3,6 Mbit/s über das UMTS Broadband-Netz von Vodafone surfen. Das ist schneller als mit dem heimischen Standard-DSL-Anschluss. Dabei sorgt ein komfortabler Browser dafür, dass sich alle Internetdienste, wie z. B. Google, Ebay, YouTube oder MySpace, genau so darstellen und nutzen lassen, wie man das vom PC gewohnt ist. Auch außerhalb des UMTS-Netzes von Vodafone, das bereits in 2.200 deutschen Städten und Gemeinden verfügbar ist, hält das Qbowl den Kontakt zum Internet. Hier werden Daten via GPRS- oder EDGE-Technologie mit bis zu 220 Kbit/s übertragen.
Damit man auch unterwegs immer per E-Mail mehr erreichbar ist, können über den E-Mail-Client Nachrichten direkt auf das Handy geschickt oder versendet werden. Anhänge lassen sich so abrufen oder auf dem Handy speichern. Auch private Mails, wie z. B. von GMX oder WEB.DE, werden nun über den Sammeldienst von MobileMail auf das Handy gepusht. Diese komfortable Verwaltung ist für bis zu fünf E-Mail-Konten möglich.
Bedienen lässt sich das Handy nicht nur über das großflächige Display, mit dem man zum Beispiel per Fingerdruck Sprachnachrichten der "Vodafone Visual Mailbox" abhören kann. Das Qbowl bietet auch eine vollwertige Tastatur, die im zusammen geschobenen Zustand einfach unter dem Display verschwindet. So können unterwegs auch längere Texte wie etwa E-Mails und SMS komfortabel bearbeitet werden.
Fotofreunde können mit der integrierten 3-Megapixel-Digitalkamera mit Autofokus brillante Bilder schießen, im Handy speichern oder direkt per MMS verschicken. Auch Videos können aufgenommen und über UMTS Broadband-Verbindungen versendet werden. Unterwegs kann man zudem das Mobile TV-Angebot von Vodafone genießen. Hierbei sorgt ein neuartiges Kompressionsverfahren (H.264) für ein noch besseres Fernseherlebnis. Natürlich kommen auch Musikfans nicht zu kurz: Songs lassen sich komfortabel importieren, verwalten und synchronisieren oder per Vodafone MusicDownloads im Handumdrehen auch unterwegs herunterladen. Hierfür stehen derzeit im Vodafone live!-Portal eine Million Musikstücke zur Auswahl bereit. Und mit der austauschbaren Vier-Gigabyte-Micro-SD-Speicherkarte, auf der bereits 100 Songs vorinstalliert sind, sind dem Musikgenuss praktisch keine Grenzen mehr gesetzt.
Zum Qbowl werden neue Tarife zu 39,95 Euro und 99,95 Euro angeboten, in denen Flatrates für das Telefonieren und Surfen über das deutsche Vodafone-Netz inbegriffen sind. Das Qbowl ist mit beiden Tarifen für 399 Euro erhältlich. Im Einsteigertarif ab 39,95 Euro pro Monat sind unbegrenzte Telefonate ins deutsche Festnetz und ins deutsche Vodafone-Netz enthalten. Standardinlandsgespräche in andere deutsche Netze kosten 0,29 Euro pro Minute. Zudem sorgt eine Flatrate für ein mobiles Surf- und Mailvergnügen ohne Ende. Daneben gibt es ein größeres Tarifpaket, das für 99,95 Euro pro Monat das unbegrenzte Telefonieren in alle deutschen Netze und den unbegrenzten SMS-Versand in alle Netze sowie mobiles Surfen und Mailen ermöglicht. Wichtig für Urlaubs- oder Geschäftsreisen: Dank des Vodafone-Reiseversprechens, das mittlerweile in 33 Ländern gilt, kann man in europäischen Netzen bei beiden Tarifen schon für 0,29 Euro pro Minute zuzüglich 0,75 Euro pro Verbindung nach Deutschland telefonieren oder für 0,75 Euro pro Verbindung auf das Vodafone live!-Portal zugreifen.
Verfügbar ist das Qbowl ab 9. November 2007 in allen Vodafone-Shops und unter www.vodafone.de/shop. Es ist mit beiden Verträgen mit einer 24-monatigen Laufzeit und einem einmaligen Anschlusspreis von 24,95 Euro für 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Quelle: www.vodafone.de
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01.10.2007 - Erster „Mobilfunk-Service-Provider“ für Anlagen und Maschinen in Deutschland
T-Systems-Tochter ermöglicht ab sofort kostengünstigen Betrieb von Telemetrie-Anwendungen
Bonn, 1. Oktober 2007 – 13 Milliarden Maschinen in Deutschland wollen miteinander „sprechen“. Ob Flottensteuerung, Fernabfrage von Zählerständen oder Fernsteuerung von Alarmanlagen – die Vernetzung von Maschinen per Mobilfunk nimmt stetig zu. Ab heute stellt white, Deutschlands erster „Mobilfunk-Service-Provider“ für Anlagen und Maschinen, Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie eine eigene SIM-Karte für die automatisierte Datenkommunikation von Maschinen (M2M) sowie eine Vielzahl von mobilfunkbasierten Diensten zur Verfügung. Die I.T.E.N.O.S. GmbH, ein selbständiges Unternehmen im Konzernverbund der Deutschen Telekom AG, schafft damit optimale Voraussetzungen für die gezielte und kostengünstige Nutzung von M2M-Anwendungen.
In den USA, Skandinavien und Großbritannien sind MVNOs bereits erfolgreich im M2M-Geschäft tätig. Sie übernehmen den Koordinationsaufwand zwischen Hardware-, Software- und Telekommunikationsdienstleister, den in Deutschland bisher der M2M-Anwender trägt. Der Mobilfunk-Service-Provider white erschließt damit eine Marktnische, die bisher nicht ausreichend beachtet wurde. „Wir übernehmen damit eine Vorreiterrolle im deutschen Informations- und Telekommunikationsmarkt und ermöglichen Unternehmen eine bedarfsgerechte Planung ihrer Maschinenkommunikation sowie einen kosteneffizienten Betrieb“, erklärt André Streich, Leiter bei white. Insbesondere das Angebot einer festen IP-Adresse unterscheidet white von seinen Wettbewerbern. So ist es Unternehmen möglich, Endgeräte von jedem be-liebigen Internetzugang zu erreichen und zu steuern.
Kostengünstige Datenkommunikation Für die Fernüberwachung von Maschinen bietet white die beiden Tarifmodelle „24flex“ und „24fair“. Die Vertragslaufzeiten betragen jeweils 24 Monate, wobei für den „24fair“-Tarif kein monatlicher Grundpreis anfällt. Mit diesem Tarif ohne Grundgebühr schlägt white einen neuen Weg ein. Der Vertrag eignet sich besonders für Einsatzbereiche mit sehr geringem Datentransferbedarf. Der Grundpreis für „24flex“ beträgt monatlich 3,50 Euro, und je nach Anforderung kann der Kunde zwischen vier Tarifoptionen wählen. Mit den zusätzlich buchbaren Datenpaketen mit einem monatlichen Inklusivvolumen von ein bis zehn Megabyte können Unternehmen den Einsatz und die damit verbundenen Kosten ihrer M2M-Anwendungen bedarfsgerecht kalkulieren. Dabei wird der Datentransfer kilobytegenau abgerechnet. Die Datenpakete kosten zwischen 2,50 Euro und 6,00 Euro pro Monat. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt drei Monate. Der Datentransfer erfolgt über die Mobilfunksstandards UMTS, GPRS, CSD oder SMS. Sprach-, Internet- und E-Mail-Anwendungen sind mit der SIM-Karte nicht möglich. white greift dabei auf die Netzinfrastruktur von T-Mobile Deutschland zu.
white bietet zudem ein weiteres Tarifmodell für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche und den damit verbundenen Datentransferbedarf an. Das anwendungsbezogene Komplettpaket lässt sich für 24 oder 48 Monate buchen und heißt „24volume“ beziehungsweise „48volume“. Der Tarif eignet sich vor allem für Unternehmen, die das Datenvolumen ihrer M2M-Anwendungen exakt einplanen können. Dieser Tarif mit einem Inklusivvolumen von ein bis zehn Megabyte kostet zwischen 5,50 Euro und 9,50 Euro pro Monat und ist damit besonders kostengünstig. Das gilt auch für die Datenübertragung per SMS, die in alle deutschen Mobilfunknetze nur 16 Cent kostet. „white wird vor allem durch seine Einfachheit und die kosten-günstigen M2M-Tarife beim Kunden punkten. Wir haben einen Mobilfunk-Service-Provider ins Leben gerufen, der ausschließlich auf die automatische Datenübermittlung ausgerichtet ist. Erstmals werden sämtliche Kompetenzen und Technologien für die gezielte Nutzung von M2M-Lösungen gebündelt und auf die speziellen Anforderungen des automatischen Informationsaustauschs von Maschinen angepasst“, ergänzt Dirk Seul, Product Manager bei white.
Potenzial des M2M-Marktes Die sogenannte „machine to machine“-Kommunikation – kurz M2M – bezeichnet die Über-tragung kleiner bis mittlerer Datenmengen zwischen Maschinen wie Fahrzeugen, Automaten, Alarmanlagen, Stromzählern etc. Rund 13 Milliarden Maschinen allein in Deutschland ver-deutlichen das große Potenzial von M2M-Anwendungen. Das Anwendungsspektrum scheint dabei unbegrenzt und reicht von der Übertragung von Systemdaten, zum Beispiel in Verkehrsleitsystemen über die Abfrage von Fehler- und Störprotokollen bis zur Übermittlung von Notruf- und Alarmsignalen. Ebenso lassen sich Elektrizitäts-, Gas- und Wasserzähler aus der Ferne ablesen oder Fahrzeuge und Fracht von einer zentralen Leitstelle überwachen. Auch Getränkeautomaten können durch die drahtlose Kontrolle effizienter bestückt werden.
Die Optimierung von Geschäftsprozessen und des Ressourcenmanagements und die damit verbundenen Kosteneinsparungen bergen für Wirtschaft und Industrie ein großes Potenzial. Kurze Reaktionszeiten und die damit verbundene Früherkennung von Fehlern, führen darüber hinaus zur Minimierung von Ausfallzeiten. Dementsprechend investieren Unternehmen immer mehr in den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten mit einer zentralen Leitstelle. Laut dem Marktforschungsinstitut Juniper Research werden die globalen Einnahmen im Bereich M2M von 20 Milliarden Dollar in 2006 auf voraussichtlich 74 Milliarden Dollar im Jahr 2011 anwachsen. Die Analysten prognostizieren mittelfristig ein Marktwachstum von bis zu 30 Prozent.
Über white white, eine Marke der I.T.E.N.O.S. GmbH, ist Deutschlands erster Mobilfunk-Service-Provider für Maschinen und ermöglicht Unternehmen die bedarfsgerechte Planung und zielgerichtete „machine to machine“-Kommunkation (M2M). Als erste Marke bundesweit verleiht white der immateriellen Dienstleistung M2M ein klares Gesicht. Mit der „machine to machine SIMcard“ bietet white ein einfaches und transparentes Produkt, das überall dort gewinnbringend eingesetzt werden kann, wo Daten zwischen technischen Geräten ausgetauscht werden. Die Bestellung erfolgt bequem über www.white-sim.de oder die 24-stündige Info-Hotline von white unter 01805 / 7677763 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz). Quelle: www.white-sim.de.
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24.09.2007 - MoobiCent bietet neue Hardware: Ultraschnell surfen im Netz
Neue PC-Express Card und USB Easy Box über Online-Shop verfügbar / Hardware ausgelegt für schnelle HSDPA- und HSUPA-Datenübertragungen – Kunden profitieren im September noch vom Startangebot ohne Anschlussgebühr
MoobiCent bietet ab sofort die neueste Version der Vodafone PC-Express Card und der USB Easy Box an. Die Hardware ist ausgelegt für Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Die Uploadgeschwindigkeiten betragen bis zu 1,45 Mbit/s, was in etwa viermal schneller ist als bisher. Damit gelingt der mobile Versand von Dateien, Bildern oder Videos sogar zügiger als mit gängigen DSL-Anschlüssen im Festnetz. Beide Geräte werden ab sofort in Verbindung mit der MoobiCent mobileDSL flat für einmalig 99,00 Euro oder per zinsloser Ratenzahlung für 4,13 Euro über 24 Monate angeboten.
Grundlage für den schnellen Upload ist die HSUPA-Technologie (High-Speed-Uplink-Packet-Access), für den Download die HSDPA-Technologie (High Speed Downlink Packet Access), die Teile des aktuellen Ausbaus im Vodafone-Netz sind – auf dem die mobileDSL flat von MoobiCent basiert. Der Netzausbau für den schnellen Datenversand hat in den großen Städten und in Ballungsgebieten bereits begonnen. Bis Sommer 2008 wird Vodafone sein komplettes UMTS-Netz mit der Technologie versorgt haben. Heute werden bereits über 2.200 Städte und Gemeinden in Deutschland mit mobilem Internet versorgt. Damit erreicht Vodafone rund 80 Prozent der Bevölkerung.
Wer sich noch im September für MoobiCent entscheidet, profitiert vom laufenden Startangebot: Bis Ende September entfällt die Anschlussgebühr. Ab dem 1. Oktober wird bei Vertragsabschluss eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro erhoben.
Verbesserte Features der neuen Hardware Die neue PC-Express Karte wird direkt in den Notebook-Steckplatz eingefügt, der in Notebooks der neuen Generation zu finden ist. Über einen mitgelieferten Adapter kann die PC-Express Card auch in klassischen PCMCIA Typ II-Steckplätzen verwendet werden. Die USB Easy Box wird per USB-Kabel einfach mit dem Notebook oder PC verbunden. Unterstützte Betriebssysteme sind Windows 2000, Windows XP, das neue Windows Vista sowie Mac OS. Die PC-Express Card ist zudem auch 64 bit kompatibel.
Über MoobiCent Das Unternehmen RadiCens GmbH mit seiner Marke MoobiCent (Gründung 2007) steht als First Mover im Marktsegment „mobiles DSL“ für die neue Generation mobilen Surfens – schnell, einfach, zuverlässig und preiswert. Die MoobiCent Produkte richten sich an Privat- sowie Geschäftskunden, die mobil in DSL-Geschwindigkeit online gehen möchten und das mit absoluter Kostentransparenz.
Mit seinen Lösungen unterstützt MoobiCent mobile Lebens- und Arbeitsstile moderner Menschen und ermöglicht ihnen ortsunabhängig und ohne Bindung an das Festnetz in Deutschland ins Internet zu gehen. Die RadiCens GmbH hat ihren Firmensitz in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart. Gründer und Geschäftsführer sind Hans-Peter Eitel und Günter H. Jakubowski. Quelle: www.moobicent.de
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02.07.2007 - Vodafone macht Tempo: Mobiler Datenversand deutlich schneller als bisher Vodafone bringt als erster Netzbetreiber in Deutschland eine Datenkarte fürs Notebook auf den Markt, mit der man nicht nur Online-Inhalte mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde abrufen kann, sondern auch beim Versenden richtig Tempo macht. Dabei stößt die neue Mobile Connect Card UMTS Broadband Express in ganz neue Geschwindigkeitsregionen vor: Sie unterstützt Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde – das ist fast viermal schneller als bisher. Damit gelingt der mobile Versand sehr großer Bild- und Videodateien oder umfangreicher Powerpoint-Präsentationen per Notebook von unterwegs im Handumdrehen – und sogar schneller als mit den gängigen DSL-Anschlüssen im Festnetz. Die neue Karte ist ab dem 9. Juli 2007 verfügbar. Grundlage für den schnellen Dateiversand ist die HSUPA-Technologie (High-Speed-Uplink-Packet-Access).
Herausragendes Merkmal der neuen Mobile Connect Card UMTS-Broadband Ex¬press ist die Unterstützung von HSUPA (High Speed Uplink Packet Access). Mit diesem neuen Übertragungsverfahren, das Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland sukzessive in seinem UMTS Broadband-Netz einführt, lassen sich Bilder oder große Datenmengen mit bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde versenden – das ist schneller als mit gängigen DSL-Anschlüssen im Festnetz. So dauert zum Beispiel das Versenden eines 2 MB großen Fotos statt bislang 44 Sekunden nur noch 12 Sekunden. Der Netzausbau für den schnellen Datenversand hat in den großen Städten und in Ballungsgebieten bereits begonnen. Bis Sommer 2008 wird Vodafone sein komplettes UMTS-Netz mit der HSUPA-Technologie versorgt haben.
Die neue Mobile Connect Card UMTS Broadband Express unterstützt nicht nur HSUPA. Auch das Herunterladen großer Dateien ist mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde rekordverdächtig. Außerhalb UMTS Broadband-versorgter Regionen nutzt die Karte normale UMTS- bzw. EDGE und GPRS-Verbindungen zur Datenübertragung im Vodafone-Netz.
Die neue Datenkarte ist als kompakte ExpressCard ausgelegt und lässt sich in modernen Steckplätzen einsetzen, die in den Notebooks der neuen Generation zu finden sind. Über einen mitgelieferten Adapter kann die Mobile Connect Card UMTS Broadband Express auch in klassischen PCMCIA Typ II-Steckplätzen verwendet werden. Unterstützte Betriebssysteme sind Windows 2000, Windows XP, das neue Windows Vista und Mac OS. Die Auslieferung erfolgt komplett samt Software und Dokumentation. Die speziell entwickelte Software lässt sich ganz einfach auf dem Notebook installieren.
Zusammen mit einem Vodafone-Datenvertrag ist die Karte bereits ab einem Euro erhältlich. Dieser Preis gilt beim Abschluss eines Vodafone Business-DataPro8-Vertrages mit einem monatlichen Basispreis von 9,52 Euro und einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten bei gleichzeitiger Buchung einer Daten-Tarifoption*. Ohne Vodafone-Kartenvertrag kostet die Mobile Connect Card UMTS Broadband Express 399,90 Euro.
Die neue Datenkarte nutzt das hochmoderne UMTS-Broadband Netz von Vodafone, das kontinuierlich ausgebaut wird und heute bereits über 2.200 Städte und Gemeinden in Deutschland versorgt. Damit erreicht Vodafone bereits rund 80 Prozent der Bevölkerung.
Für alle, die den schnellen Datenversand auch zu Hause nicht mehr missen möchten, bietet Vodafone ab Ende Juli die Easy Box III an. Sie lässt sich über die USB-Schnittstelle ganz einfach an den Computer anschließen und bietet bei entsprechender Netzversorgung mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde und Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde die selben Rekordgeschwindigkeiten, wie die neue Mobile Connect Card UMTS Broadband Express. Außerhalb UMTS Broadband-versorgter Regionen nutzt auch die Easy Box III normale UMTS- bzw. EDGE und GPRS-Verbindungen zur Datenübertragung im Vodafone-Netz. Quelle: www.vodafone.de
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05.05.2007 - T-Mobile auf der IFA 2007
- T-Mobile auf der IFA 2007: aktuelle Dienste und innovative Technik rund ums mobile Internet - Zwei Jahre web’n’walk: Bereits mehr als 1,5 Millionen Kunden nutzen den mobilen Internetzugang - Einfach ausprobieren und lossurfen: attraktive Tarifangebote für Einsteiger - Content & Community: stetig wachsendes Angebot für mobiles Infotainment, Multimedia und personalisierte Kommunikation - Fünf Jahre MDA: Fortsetzung der Erfolgsstory mit neuen Geräten wie dem MDA Touch und dem MDA Vario III
„Internet ist da, wo Sie sind“: Unter diesem Motto steht nicht nur die aktuelle Kampagne zu web’n’walk. Auch die Besucher der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin werden sich von den Vorzügen des mobilen Internetzuganges von T-Mobile überzeugen können. Deutschlands führendes Mobilfunkunternehmen präsentiert in Berlin das Zusammenspiel von Breitband-Netzqualität, komfortablen Mobilfunkgeräten und Services rund um das mobile Internet.
Zwei Jahre web’n’walk: T-Mobile schreibt Erfolgsgeschichte web’n’walk von T-Mobile feiert Geburtstag: Seit nunmehr zwei Jahren bringt T-Mobile mit web’n’walk das offene Internet direkt aufs Handy und hat damit maßgeblich zur Entwicklung dieses Marktes beigetragen. Und der Erfolg gibt Deutschlands führendem Mobilfunkanbieter Recht: bislang haben bereits mehr als 1,5 Millionen Kunden web’n’walk-Optionen gebucht und nutzen damit die ganze Vielfalt des World Wide Web. T-Mobile hat das web’n’walk Portfolio systematisch ausgebaut. Aktuelle web’n’walk Handys sorgen mit großen Displays und moderner Technik für ein besonders komfortables Internet-Vergnügen. Bereits 80 Prozent der von T-Mobile angebotenen Mobilfunkgeräte sind web’n’walk fähig. Moderne web’n’walk Boxen mit integrierter WLAN Technik bieten auch zu Hause einen schnellen Breitbandzugang ins Internet.
Dazu gibt es maßgeschneiderte Tarife für Einsteiger, Vielsurfer, E-Mail Fans oder für web’n’walk@home: von der zeitbasierten Einsteigeroption web’n’walk Starter bis zum Relax XL Tarif mit 120 Minuten web’n’walk inklusive. Derzeit bietet T-Mobile Kunden im Rahmen der aktuellen Vermarktungsoffensive besonders attraktive Konditionen. So können T-Mobile Kunden mit dem web’n’walk Starter das mobile Internet zum Promotionspreis testen – bis zum 31. Juli 2007 kosten 10 Minuten Surfen nur 9 Cent. Relax XL-Kunden profitieren nicht nur von günstigen Inklusivpaketen zum Telefonieren und Surfen. Ebenfalls bis zum 30. September surfen sie komplett kostenlos und ohne Limit.
Infotainment und Multimedia fürs Handy News, Sport, Unterhaltung: MobileTV bietet innovatives Infotainment. Nur zwei Beispiele dafür sind die Übertragung der Tour de France 2007 sowie die Live-Übertragung aller Spiele der Fußball-Bundesliga, die bis Mitte Oktober als Promotionsangebot kostenlos ist. Für die mobile Community hält T-Mobile ein wachsendes Angebot von Web 2.0 Services wie MisterWong und die Bildercommunity Flickr bereit. Hinzu kommen eigene Lifestyle-Communitys und der Start neuer Kommunikationsdienste wie Super SMS und der in den USA bereits sehr erfolgreiche Privatkunden-Service MyFaves. Und auch in Sachen Mobile Music ist T-Mobile aktiv: Mit Mobile Jukebox startet im August die Plattform für den mobilen Download von Musikstücken. Nutzer können aus mehreren hunderttausend Titeln aller bekannten Labels wählen. Beim Herunterladen aufs Handy entstehen keine zusätzlichen Transportkosten.
MDA Touch setzt die MDA-Erfolgsstory fort Ein Multitalent feiert Geburtstag: Vor fünf Jahren startete T-Mobile mit der Vermarktung des ersten „Mobile Digital Assistant“. Mit den PDA Phones der MDA Serie setzt T-Mobile seitdem im Mobilfunkmarkt Maßstäbe. Ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte schlägt im Juli der aktuelle Neuzugang MDA Touch auf. Er ist ein Multimedia-Multitalent, das seinen Besitzern dank intelligenter „TouchFLO Technik“ einen besonders komfortablen Zugang zu den neuen Möglichkeiten moderner Kommunikation bietet. Bereits in Vorbereitung auf den Marktstart ist der MDA Vario III. Der mobile Business-Alleskönner ermöglicht per HSDPA besonders schnelles mobiles Surfen mit bis zu 3,6 Mbit/s.
T-Mobile auf der IFA 2007 – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Auf der Internationalen Funkausstellung finden Sie T-Mobilee in Halle 6.2 a, Stand 103. Quelle: www.t-mobile.de
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18.04.2007 - E-Plus Online Connect 2.0 – mobiles Surfen leicht gemacht Von WebToGo entwickelte Datenverbindungssoftware unterstützt Modemkarten und Handys
Mit E-Plus Online Connect 2.0 kommen E-Plus Kunden ab sofort noch leichter mobil ins Internet. Die neue Version der kostenlosen Verbindungssoftware ist schnell installiert und einfach zu bedienen. Besonders benutzerfreundlich: Durch E-Plus Online Connect 2.0 entfällt die Suche nach der richtigen Software für das jeweils genutzte Endgerät. Die Software läuft gleichermaßen mit den verschiedenen Versionen der E-Plus und BASE Notebook Card, dem USB Mini Modem sowie mit gängigen datenfähigen Handys. Außerdem unterstützt das von WebToGo entwickelte Programm neben Windows 2000TM und XPTM auch das neue Windows VistaTM. Unabhängig davon, ob ein E-Plus Kunde über eine Notebook-Datenkarte online gehen oder sein Handy als Modem nutzen möchte, richtet E-Plus Online Connect 2.0 den mobilen Internet-Zugang in wenigen Schritten ein. Wer ein Handy als Modem einsetzt, verbindet das Endgerät per USB-Kabel, Bluetooth oder Infrarot-Schnittstelle mit dem Notebook. Während der Installation nimmt E-Plus Online Connect 2.0 alle notwendigen Einstellungen automatisch vor. Auch die benötigten Treiber sind in der Software bereits enthalten. Nach der Installation kann der Kunde über einen Klick auf die Schaltfläche „Verbinden“ per GPRS- oder UMTS-Verbindung sofort lossurfen. E-Plus Online Connect 2.0 bietet seinen Nutzern einen überarbeiteten SMS-Manager sowie den direkten Zugang zum Standardbrowser und das E-Mail-Programm aus der Applikation heraus. SIM- und Telefonbuchkontakte lassen sich über die neue Software ebenso komfortabel verwalten wie die PIN. Die Anzeige des übertragenen Datenvolumens und der Online-Zeit unterstützt die Kostenkontrolle für Kunden, die keine BASE oder E-Plus Flatrate gebucht haben. Unter www.eplus.de/connection steht E-Plus Online Connect 2.0 für alle Kunden von E-Plus und BASE zum kostenlosen Download bereit. Quelle: www.e-plus.de
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