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T-Mobile (früher T-Mobil, davor DeTeMobil mit dem Markennamen "T-D1") ist die Mobilfunksparte und somit eines der drei strategischen Geschäftsfelder der Deutschen Telekom AG (DTAG). Der Firmensitz von T-Mobile International AG befindet sich gemeinsam mit dem der T-Mobile Deutschland GmbH in Bonn.


T-Mobile - die Mobilfunkgesellschaft
Die Mobilfunkgesellschaft ist vor allem mit ihrem in Deutschlan
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d flächendeckend verfügbaren C-Netz bekannt geworden, welches am 31. Dezember 2000 abgeschaltet wurde. Das 1992 in Betrieb genommene D-Netz hat aktuell mehr als 34 Millionen Nutzer. T-Mobile ist damit Marktführer im deutschen Markt. Daneben besitzt T-Mobile noch Beteiligungen im Ausland. Global betrachtet ist T-Mobile heute mit nach eigenen Angaben 109,206 Millionen Kunden der sechstgrößte Mobilfunkbetreiber der Welt (Stand: 31. März 2007).

Gegenwärtig werden Mobilfunkdienste des Unternehmens außer in Deutschland auch in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Polen angeboten.

T-Mobile ist Mitglied der FreeMove Allianz.


Unternehmensgeschichte von T-Mobile
Zentrale der T-Mobile International AG in BonnDie Ursprünge für das Geschäft von T-Mobile liegen in den Autotelefonaktivitäten der Deutschen Bundespost, namentlich den sogenannten B- und C-Netzen, die noch bis 1994 bzw. 2000 in Betrieb waren.

1992 T-Mobile Deutschland startet am 1. Juli 1992 als wirtschaftlich selbstständiges Unternehmen mit 1.200 Mitarbeitern das operative Geschäft (damals unter dem Namen "DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk GmbH"). Zum Ende des nachfolgenden Jahres verzeichnet das Unternehmen 480.000 Kunden.

1994 T-Mobile verzeichnet Ende des Jahres 1,6 Millionen Kunden im analogen C-Netz und digitalen D1-Netz. Im März geht die erste Kurznachricht (Short Message Service, SMS) über das D1-Netz. Durch Abkommen mit anderen Mobilfunknetzbetreibern auf Basis des GSM-Standards können T-Mobile-Kunden in 21 Staaten mobil telefonieren.

1997 In Februar präsentiert T-Mobile als erster Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland die Prepaid-Karte "Xtra". Ende des Jahres ist das D1-Netz für 98 Prozent der Bevölkerung bzw. in 90 Prozent des Bundesgebietes verfügbar.

1998 Neben der 0171 bekommt T-Mobile von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die 0170 als zusätzliche Vorwahl zugeteilt.

1999 Im Oktober ersteigert T-Mobile zusätzliche Mobilfunkfrequenzen im Bereich von 1800 Megahertz (MHz) und erhöht damit die Kapazität des D1-Netzes.

2000 Am 1. Januar 2000 bündelt die Deutsche Telekom ihre internationalen Mobilfunkaktivitäten in der T-Mobile International AG. Zu der neuen Holding gehören zunächst neben T-Mobile in Deutschland noch die britische One2One (jetzt T-Mobile UK), die österreichische max.mobil (jetzt T-Mobile Austria) sowie die Mehr- und Minderheitsbeteiligungen RadioMobil (jetzt T-Mobile Czech Republic), PTC (Polen) und MTS (Russland). Das Rufnummernspektrum wird erneut erweitert, T-Mobile Kunden sind damit auch unter den Vorwahlen 0160, 0175, 01511 erreichbar. Im August ersteigert T-Mobile eine UMTS-Lizenz mit drei Frequenzblöcken. Im Juni führt T-Mobile als weltweit erster Betreiber den technischen Netzstart des Datenübertragungsstandards GPRS (General Packet Radio Service) durch. Das analoge C-Tel-Netz wird abgeschaltet.

2001 Als einer der ersten Mobilfunkbetreiber weltweit nimmt T-Mobile in Februar das GPRS-Netz kommerziell in Betrieb. Am 22. Mai 2002 verfügen T-Mobile Kunden über weltweit 200 Roaming-Partner.

2002 Im Februar stellt die Mobilfunktochter der deutschen Telekom den Unternehmensnamen um. Die "DeTeMobil Deutsche TelekomMobilNet GmbH" wurde in "T-Mobile Deutschland GmbH" umbenannt. Im Juli startet T-Mobile den Multimedia Messaging Service (MMS).

2004 T-Mobile schaltete am 15. Januar als zweiter deutscher Mobilfunkanbieter sein UMTS-Netz für alle Kunden frei. Im September 2004 zeigt T-Mobile auf der Jugendmesse You 2004 als erster deutscher Netzbetreiber das Push to Talk Feature.

2005 Im März gibt T-Mobile als erster deutscher Netzbetreiber eine Live-Demonstration von
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access). Seit November schaltet T-Mobile Rufnummern im Vorwahlenbereich 01515.

2006 Im Mai 2006 ist im gesamten UMTS-Netz von T-Mobile
HSDPA verfügbar. Mit der Einführung zur CeBit 2006 bietet T-Mobile in Deutschland zum GSM Netz auch den Übertragungsstandard EDGE.

2007 Am 19. Juni 2007 schaltet T-Mobile in wichtigen Anschlussbereichen die dritte Ausbaustufe von
HSDPA, welche nun Geschwindigkeiten von 7,2 MBit/s ermöglichen soll. Gleichzeitig startet der Betrieb von HSUPA und bietet neben erheblich verbesserten Ping-Zeiten auch einen Upload von max. 1,4 MBit/s.


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