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VOLUMENTARIFE
Der Begriff Volumentarif stammt aus dem Bereich der Datenübertragungs-Tarife. Dabei richtet sich das zu zahlende Entgelt des Benutzers einer IP-Verbindung nach der Menge der übertragenen Daten (Up- und Download).
Eine andere Abrechnungsmethode ist der Zeittarif, bei dem sich das Nutzungsentgelt nach der Dauer der Online-Verbindung richtet, oder die Flatrate, bei der man, meist monatlich, einen festen Betrag an seinen Anbieter zahlt.
Volumentarife werden heute in Deutschland hauptsächlich für die Abrechnung von
mittels Funknetzen realisierten Internetverbindungen wie WIMAX oder paktetorientierten Mobilfunk-Protokollen (GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA) verwendet, während bei leitungsgebundenen Breitbandzugängen (Digital Subscriber Line oder TV-Kabelinternet) die vormals populären Volumentarife nahezu gänzlich von Flatrate-Tarifen vom Markt gedrängt wurden.
Transfervolumen Skype verbraucht für ein einstündiges Telefonat ca. 30MB. Eine sehr hohe Datenübertragungsrate haben dagegen File-Sharing Programme und Streaming-Dienste (bspw. Internetradio/Youtube)
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